Leukämie & Tumor Lotse

Leukämie & Tumor Lotse

Transcript

Back to episode

00:00:00: Wir sprechen heute über die Chemotherapie bei Weichgewebe-Sakum und da ist natürlich das Thema Nebenwirkungen immer super wichtig.

00:00:07: Viele Patienten macht sich ganz große Sorgen darum, haben ja viele Ängste, die damit auch verbunden sind und deswegen möchten wir jetzt wirklich mal vertieft darüber sprechen was da auch am Management heutzutage möglich ist dass diese Nebenwürgung nicht mehr so intensiv auftreten wie es vielleicht dazu mal als man üblich war.

00:00:25: Liebe Frau Dr.

00:00:26: Ahrens, Sie sind Oberärztin der Onkologie hier am Universitätsklinikum in Frankfurt.

00:00:30: Sie sind Experten für Sakome.

00:00:32: Vielen lieben Dank, dass sie sich heute Zeit nehmen mit uns über Nebenwirkungen zu sprechen.

00:00:37: und ja meine erste Frage wäre was sind denn so die typischen Nebenwirkungen, die auftreten bei den Chemotherapien?

00:00:43: Also Nebenwirkung, ganz großes Thema natürlich und etwas was wir auch sehr intensiv mit den Patienten besprechen.

00:00:51: Man kann jetzt nicht pauschal sagen alle unsere Therapien machen genau die gleichen Nebenwirkung.

00:00:57: aber wenn wir so über die klassischen Nebenwürkungen bei einer klassischen Chemotherapie sprechen dann muss man allen voran glaube ich sagen alles was wir besprechen Kann rein theoretisch auftreten, muss aber natürlich gar nicht auftretend.

00:01:13: Wir unterscheiden zwischen vielleicht häufigen Nebenwirkungen, nicht so häufige Nebenwürkungen, wir unterscheide aber auch zwischen vielleicht nur milden Nebenwirkung und natürlich auch wirklich schwerwiegenden Nebenwyrkungen und das muss man mit dem Patienten oder nicht nur ein bisschen sondern sehr intensiv besprechen.

00:01:30: was wir an häufigen Nebenwirkung häufiger haben sind so Magen-Damen Situation, das heißt man kann Durchfälle haben.

00:01:40: Man kann Verstopfung haben es kann eine gewisse Übelkeit auftreten Es kann dass wovor sicherlich viele Angst haben auch das klassische Erbrechen rein theoretisch auftretend durch die Substanzen.

00:01:53: und Wir haben so generell weil ja alle organe mit dieser Chemotherapie in Kontakt kommen natürlich immer ein gewisses risiko dass wir Auch von der niere von der leber von der Lunge vom Herzen gewisse Nebenwirkungen entweder im klinischen Befinden sehen oder in den Blutwerten.

00:02:14: Was wir oft sehen, ist je nach Chemotherapie natürlich auch aber das Chemotherapien auf das Knochenmark vorübergehend einwirken.

00:02:26: Im Knochemark werden unsere Blutzellen gebildet die also wichtig sind für ein Immunsystem für den roten Blutfarbstoff, das sogenannte Hemoglobin und auch für die Blutgerinnung.

00:02:38: Und scharf zu bilden zum Beispiel.

00:02:41: Diese Zellen können durch bestimmte Chemotherapien häufig vorübergehend beeinträchtigt werden.

00:02:48: D.h.,

00:02:48: deren Bildung wird beeintrechtigt und dann kommt es mit ein paar Tagen Verzögerungen nach einer Chemotherapie zur sogenannten Blutbildveränderung.

00:02:57: Diese messen wir im Blut Und die können einfach messbar sein und ein Labor wert sein, nicht relevant für den Patienten.

00:03:05: Aber wenn sie ausgeprägt sind, schon auch Konsequenzen haben bedeutet das ein Patient vielleicht infektanfälliger ist in einer bestimmten Phase der Therapie dass er eventuell schlapp ist müde ist weil der rote Blutfarbstoff eben abfällt Dass man evtl auch mal über eine Bluttransfusion dann sprechen würde Wenn es sehr stark ausgeprägte Die Grinnungswerte, also die Blutplättchen sind das beim Blutbild allen voran.

00:03:33: Wenn die zu tief abfallen kann es mal sein dass man vielleicht schneller zu kleineren Blutungen neigt wir reden da häufiger über Nasenbluten, Zahnfleischblutung oder dass man schneller blaue Flecke entwickelt bei leichten Traumata.

00:03:47: Wir reden erfreulicherweise selten über wirklich schwerwiegende Blutung.

00:03:51: aber auch hier kann es tatsächlich in Einzelfällen mal sein, dass man vorüber geht oder dass Man eventuell auch Mal eine Transfusion mit dem Patienten besprechen würde, um diese Werte wieder anzuheben.

00:04:03: Darüber hinaus haben wir zum Beispiel auch klassischerweise bei verschiedenen Medikamenten Nebenwirkungen an den feinen Nerven.

00:04:11: Das ist ein Thema, das nennt sich Polyneuropathie und es ist eine Schädigung der feinen Nervennendigung.

00:04:17: Diese finden sich ganz führend zunächst erst mal an den Fingern, an den Phüßen Zunehmender Chemotherapie dauert dann so Anfangsphasenweise im Verlauf vielleicht auch kontinuierlich Brennen haben, Schmerzen haben, Kribbeln haben, Taubheitsgefühl.

00:04:37: an den Händen, an den Füßen.

00:04:39: Und es ist eine Situation, die man immer in Rücksprache mit dem Patienten diskutieren muss, inwieweit das tolerabel dann noch für den Patienten ist oder inwie weit das doch zunehmend einschränkend ist.

00:04:50: Weil das zum Beispiel eine Nebenwirkung ist, die unter Umständen auch nach Abschluss der Chemotherapie nicht wieder weggeht oder nicht sofort wieder weg geht zumindest und soll natürlich auch nicht sehr einschrankend für den Patient sein?

00:05:05: Da gibt es ja immer wieder so ... Ja, wie soll ich sagen?

00:05:08: Das wird in erster Linie unter Patienten erzählen.

00:05:11: Ich höre das ganz selten von ärztlicher Seite.

00:05:13: so Kühlpads oder so kühl Handschuhe werden die jetzt hier eingesetzt helfen die überhaupt

00:05:19: genau.

00:05:20: also wir setzen sie tatsächlich bei verschiedenen Medikamenten ein.

00:05:23: es ist nicht so dass alle Patienten das bekommen ist auch nicht notwendig weil verschiedene medikamente eben dieses risiko gar nicht haben.

00:05:31: Aber bei anderen Medikamenten, wo wir wissen dass das ein Risiko sein kann da würden wir heutzutage diese Kühlpads anbieten entweder Patienten die selber gekauft oder wir haben sie hier auch vor Ort und das führt im Grunde dazu dass diese Beschwerden dann selten auftreten.

00:05:50: Das heißt wenn man diese Chemotherapie aber immer weiter fortführen würde als Dauertherapie kommt man trotz dieser begleitenden Maßnahmen unter Umständen an einen Punkt, wo es dann doch mehr zum Thema wird.

00:06:03: Aber man kann das so ein bisschen verhindern.

00:06:05: Ich glaube was ja auch dadurch dass Sakome oftmals auch jüngere Menschen betrifft und großes Thema ist Fertilität.

00:06:12: also kann man noch Kinder bekommen nach der Therapie Und manchmal sind die Therapien ja dergestallt, dass es tatsächlich nicht möglich ist.

00:06:20: Was kann man oder wie gehen Sie denn damit um mit so einem Fall?

00:06:24: Ja genau also ein ganz ganz wichtiges Thema gerade für unsere jüngeren Patienten natürlich.

00:06:30: Es ist so das Nicht alle Chemotherapien wiederum da einen Einfluss drauf haben oder unterschiedliche Chemotherapie unterschiedlich ausgeprägt.

00:06:39: Es ist So dass wir alle jungen Patienten die sich hier bei uns vorstellen zum Beginn der Chemotherapi vorstellen würden die weiblichen Patienten, das ist natürlich anders für Männer und für Frauen.

00:06:50: Die weibliche Patienten würden wir hier in enger Abstimmung mit unserem Fertilitätszentrum bei den Kollegen in der Gynäkologie zur Beratung vorstellen.

00:06:58: Hier gibt es von deren Seite unterschiedliche Möglichkeiten, die Fertilität zu erhalten.

00:07:04: Unsere männlichen Patienten würden wir über die Andrologie vorstellen.

00:07:09: Dort können Spermien kriokonserviert werden und weggefroren werden, sodass später auch nach Abschluss einer Chemotherapie sollte die Fruchtbarkeit stark beeinträchtigt sein oder eben komplett nicht mehr da sein, dass diese Patienten über eine künstliche Befruchtung dann trotzdem ihren Kinderwunsch erfüllen können.

00:07:30: Ja das ist wirklich wichtig und ich glaube, jetzt hatten sie es auch schon ein bisschen angedeutet.

00:07:37: Manche Nebenwirkungen könnten sogar einen Notfall auslösen oder?

00:07:42: Natürlich dann erfreulicherweise seltener, aber es gibt diese Nebenwirkung.

00:07:47: Wo wir sagen das ist echt ein Notfall da müssen sie sich unbedingt melden.

00:07:50: also ganz wichtig sowieso Patienten sollten Nebenwürkungen immer ansprechen und was relevante und wirklich notfällige Nebenwirkungen sind, können zum Beispiel sein wenn Patienten unter einer Chemotherapie Fieber bekommen.

00:08:06: Ein Infekt entwickeln weil das kann dann eben sein wir hatten eben schon darüber gesprochen.

00:08:10: es kann sein dass das Immunsystem geschädigt wird durch die Chemotherapien vorüber gehen.

00:08:15: Und wenn in so einer Situation der Patient jetzt Pech hat und sich den falschen Keim einfängt, Bakterium vieren, dass er dann eben schwer krank wird.

00:08:24: Sich aber auch nicht selber wehren kann ja weil das Immunsystem nicht so gut funktioniert.

00:08:29: Dann braucht er medizinische Hilfe.

00:08:31: wir reden da über Antibiotiktherapien Wir reden da durchaus auch wirklich über stationäre Aufnahmen von den Patienten um in dieser Phase wo das Immunsystem dann eben nicht gut ist die Patienten ausreichend zu schützen.

00:08:44: Also, ich muss offen gestehen.

00:08:45: Da erinnere ich mich an meine eigene Therapie und da gab's so eine knallharte Regel.

00:08:49: Achtendreißig fünf ab in die Klinik.

00:08:51: oder wie war das?

00:08:52: Genau wir fangen sogar schon bei Achtendraißig an wenn man das so ein-zwei Mal gemessen hat dass dann Patientin sagt bitte meldet euch lieber einmal Wir müssen das kontrollieren, wir müssen gucken Haben sie gerade einen Zelt tief?

00:09:03: sind die Werte schlecht?

00:09:04: haben Sie Hinweise auf wirklich ne Entzündung?

00:09:06: müssen wir sie behandeln?

00:09:08: Ich glaube lieber einmal zu viel gemeldet als einmal zu wenig weil Die schwerste, schlimmste Konsequenz ist ja das im Rahmen eines solchen Infektes wirklich der Patient schwerst erkrankt.

00:09:22: Das kann dann leider auch lebensbedrohlich sein und das wollen wir natürlich auf gar keinen Fall.

00:09:27: Aber da geht es... also ich persönlich habe mich eigentlich nie als Notfall empfunden wenn ich das jetzt mal so sagen darf aber es geht halt um diese Kontrolle ne?

00:09:34: Deswegen ist es so wichtig.

00:09:35: Ich glaube das ist auch immer gut dass du sortieren Weil Notfall klingt extremst dramatisch, aber vielleicht man selber als Patient fühlt sich eigentlich in dem Moment nicht.

00:09:43: Sonst geht es darum, das wirklich zu kontrollieren, dass kein dramatischer Notfall wird.

00:09:49: Es

00:09:49: kann auch sein, Pech hat sich ein Infekt eingefangen, aber das Blutbild ist gut zum Zeitpunkt.

00:09:54: Dann haben wir das über die Blutkontrolle geklärt und dann braucht der Patient einen Antibiotika in Tablettenform oder gar nichts.

00:10:01: Und dann kann er beruhigt nach Hause gehen und wir machen uns keine Sorgen.

00:10:05: Genau, und ich glaube dann gibt es auch noch wirklich einen ganz wichtigen Punkt der unheimlich wichtig zu beachten ist.

00:10:10: Dass die Nebenwirkungen...gibt's ja die akuten Nebenwirkung im Rahmen der Therapie?

00:10:15: Und dann aber eben auch die Langzeit-Nebenwirkung.

00:10:18: Wie sind die denn so ein bisschen einzusortieren?

00:10:21: Klar, am Anfang sind natürlich die akuten Nebenwirkungen immer die Präsenterin für den Patienten als das was dann vielleicht in ein zwei drei Jahren an Nebenwürkungen auftritt.

00:10:32: Trotzdem ist beides wichtig je nachdem in welcher Behandlungssituation wir sind gerade bei den kurativen Patienten es auch ganz klar wichtig zu wissen Was könnte denn das dann in fünf bis zehn Jahren für diese Patienten bedeuten?

00:10:44: Akute Nebenwirkungen sollen natürlich ganz klar akut von der Onkologin behandelt werden.

00:10:52: Wir haben eine Bandbreite an verschiedenen Begleitmedikamenten für unterschiedliche Situation, die wir dem Patienten entweder... sowieso von Anfang an zur Behandlung mit dazugeben.

00:11:04: Das können Infusionen sein, das kann aber auch Tabletten sein, um eben den Patienten zu schützen und zu verhindern, dass er diese Nebenwirkung bekommt.

00:11:12: D.h.,

00:11:13: es ist prophylaktisch.

00:11:15: Weil wir wissen, dass ein hohes Risiko durch die Chemotherapie gegeben ist.

00:11:21: Zum Beispiel Übelkeit?

00:11:23: Die ganz berühmte...

00:11:25: Wir kennen klassische Chemotherapeutiker, bekannt dafür sind, dass sie ein hohes Risiko haben Übelkeit zu entwickeln oder hervorzurufen und diese Patienten die solche Medikamente bekommen werden automatisch von Anfang an geschützt mit Medikamenten.

00:11:43: Das ist von weltweit.

00:11:45: international gibt es ganz klare Empfehlung welche Begleitmedikamente man einsetzen sollte bei welcher Chemotherapie gar nicht merkt, da kann man dann vielleicht im Verlauf... Also

00:11:57: die Übelkeit nicht merken?

00:11:58: Genau.

00:11:58: Ja okay und

00:11:59: der dann sagt ich habe da gar kein Problem mit, dann kann man vielleicht im verlauf sagen na dann nehmen wir reduzieren mal die Medikamente und dann gibt es die Patienten die vielleicht doch Pech haben ein bisschen intensiver mit übelkeit zu kämpfen haben, da kan man natürlich auch nochmal mehr tun und das kann man auch sagen wenn die Patienten Zu Hause sind, auch wenn sie unsere stationäre Chemo bekommen und dann zuhause sind oder wenn Sie von Anfang an eine ambulante Therapie bekommen.

00:12:25: Sie bekommen immer Medikamente mit, ein Medikamentenplan Rezepte wo wir sagen Wenn zu Hause das und dass ist An Übelkeit zum Beispiel Dann nehmt in erster Instanz dieses Medikaments und euch das nicht ausreicht Nehmen Sie doch bitte das Medikament.

00:12:41: Wenn das nicht ausreichend, melden sie sich aber auch bitte!

00:12:43: Ja gerade bei Übelkeit ganz großes Thema.

00:12:46: wenn nun jemand wirklich Pech hat und sich übergeben muss mehrfach führt das ja auch oft dazu dass er eben nicht ausreichend trinken kann und nicht ausreichen essen kann jetzt ist mal zwei, drei Tage nicht essen.

00:12:58: Medizinisch nicht das ganz große Problem auch nicht schön aber medizinisch nicht relevant.

00:13:03: Aber wenn jemand zwei oder drei tage Nicht trinken kann dann kann dass natürlich auch wieder ein gravierendes problem darstellen Dass dann die chemotherapie vielleicht zu viele nebenwirkungen an der niere macht weil die eben nicht so gut gespült wird.

00:13:17: und Deswegen ist es Ganz wichtig dass die patienten sich melden wenn sie nicht zurecht

00:13:21: kommen.

00:13:22: ich glaube bei der übelkeit ist auch noch dieser punkt dass sich das psychologisch fest ist dass man dann so eine Assoziation aufbaut.

00:13:28: Sobald jemand einen weißen Kittel sieht, fängt man schon an, das wird im Übel.

00:13:33: Von dem her ist es wichtig, dass man die Übel nicht gut in den Griff kriegt.

00:13:36: Genau!

00:13:36: Dass man erst gar nicht dieses Erlernte unter der Bewusstsein hat ... Das ist ganz wichtig.

00:13:42: Wir versuchen von Anfang an bestmöglich zu verhindern.

00:13:44: Das heißt also Patienten sollten mit ihnen gleichen?

00:13:47: Genau.

00:13:50: Was haben wir sonst noch an Akuten, wo man ... Jetzt hatten wir gerade drüber gesprochen, dass das Immunsystem runtergeht und so weiter.

00:13:58: Das ist einfach so?

00:13:59: Kann man nix machen

00:14:01: oder...?

00:14:02: Wenig!

00:14:03: Bei bestimmten Medikamenten ist es leider einfach so... Es gibt natürlich Möglichkeiten, das ein bisschen zu managen und auch das zu verhindern.

00:14:12: Es gibt Chemotherapeutika wo wir begleiten schon Medikamente immer zu bestimmten Zeitpunkten empfehlen die das Immunsystem ... bisschen ankurbeln sollen diese Zellbildung, dass die Zellen eben erst gar nicht so tief abfallen oder nicht so lange so tief bleiben.

00:14:30: Solche Medikamente gibt es natürlich immer.

00:14:34: die Möglichkeit wenn wir sehen, jemand hat über lange Phasen mit diesem Zeltief und dem Immundefekt zu kämpfen.

00:14:41: Unter Chemotherapie kann man auch über prophylaktische Antibiotika-Therapien nachdenken.

00:14:45: Das heißt zur Sicherheit damit er erst keinen Infekt bekommt, bekommt der vorübergehend.

00:14:51: verschiedene Antibiotiker müssen wir erfreulicherweise eher seltener machen bei unseren Sarkombehandlungen.

00:14:58: darüber hinaus kann man den Patienten so allgemeine Sachen an die Hand geben vielleicht bestimmte Zeiträume, in denen er vermeiden sollte, größere Events zu besuchen.

00:15:09: Konzerte ... Wir haben es ja gesagt, wir haben auch oft junge Menschen, wo wir dann sagen müssen das ist jetzt vielleicht Das ist keine gute Idee, an denen und den Tagen nach der Chemotherapie auf ein Konzert zu gehen oder mit Freunden feiern zu gehen.

00:15:24: Oder ins öffentliche Schwimmbad zu gehen?

00:15:26: Natürlich wollen wir das die Patienten ihren Alltag leben!

00:15:30: Aber da kann es sein, dass man dann mal sagt hier kommt vielleicht mal für vier fünf Tage über mehr reden war erfreulicherweise oft nicht.

00:15:36: haltet euch da lieber ein bisschen zurück und macht das doch dann wenn die Zellen wieder besser sind.

00:15:41: Das ist ja auch so zwischen den beiden Zyklen, ne?

00:15:44: Also vier bis fünf Tage, das klingt doch wirklich sehr vernünftig.

00:15:47: Ich glaube einen Punkt der bei manchen anderen Krebserkrankungen offenbar auch diskutiert wird ist das Thema Hund?

00:15:54: Wie ist denn das Thema Hund?

00:15:55: Ja wahrscheinlich unter Umständen hat da jeder von uns Onkologen auch so ein bisschen eine andere Meinung zu.

00:16:00: ich gehöre eher zu denen die sagen dass muss ja das Leben muss ja auch irgendwie machbar sein und lebenswert sein, pragmatisch das Ganze angehen.

00:16:13: Jemand, der einen Hund hat ... Der hat den ja!

00:16:17: Den soll er jetzt auch auf gar keinen Fall verkaufen und weggeben.

00:16:21: Das ist für die Seele gut.

00:16:23: Und jemand, der ein Hund hat, muss vielleicht mit dem Spazieren gehen und kommt dadurch mehr vor die Tür, kriegt also frische Luft.

00:16:32: Wir empfehlen in aller Regel ... normalen Umgang mit dem Hund.

00:16:36: Man kann ja vielleicht vermeiden, dass man nun ausgerechnet vom selben Teller ist und dann der Hund einem immer durchs Gesicht legt.

00:16:48: bei Katzen tatsächlich es gibt das.

00:16:50: die Reinigung des Katzenkloß kann in so einer Phase dann ja vielleicht wirklich mal jemand der Angehörigen übernehmen.

00:16:56: da sind tatsächlich auch verschiedene Keime durchaus drin.

00:17:00: aber Klar, soll nicht abgeschafft werden.

00:17:03: Das ist bei unseren Therapien, die wir bei den Sakomen machen auch nicht notwendig.

00:17:08: Gibt andere Chemotherapien und Erkrankungen?

00:17:11: Da ist das anders.

00:17:13: Und Kinder alles gut?

00:17:15: Wenn Kinder mit Rotsnäschen ...

00:17:18: Das Leben ist wie es ist, würde ich immer sagen.

00:17:20: Auch da ist es natürlich schön, wenn jetzt im Haushalt jemand Norovirus hat oder so dass man vielleicht guckt, dass man die Hygiene-Maßnahmen dementsprechend anpasst, dass sich auch vielleicht jemand anders in der Phase um den erkrankten Lebenspartner-Kinder kümmert.

00:17:39: So ein bisschen ... Aber ansonsten gehört das Kind ja absolut zur Familie!

00:17:45: Es ist da und es soll ja auch im Kindergarten

00:17:47: gehen.

00:17:47: Ich mein jetzt gerade wenn Sie so ein bisschen Rotzenesien haben?

00:17:52: Ja, aber will man jetzt dem Patienten verbieten, dass er sein Kind in den Arm nimmt?

00:17:57: Ich glaube da muss man einfach abwägen und ich sehe da... nein.

00:18:05: Nein!

00:18:05: Weil wir da nicht über diese Art von Chemotherapien reden die wirklich dramatische Mundeffekte hervorrufen.

00:18:12: Gerade wenn auch das Immunsystem so runtergeht, dann ein Effekt oder ein anderer Effekt was Sie können besser erklären als ich ist ja eben auch dass die Mundschleibenhaut ein bisschen kaputt geht.

00:18:20: Auch die Schleimhaut im Magen-Darm geht ein bissel kaputt.

00:18:23: Wie kann man denn damit vernünftig umgehen?

00:18:25: Ja Also man kann auch da so ein bisschen vorbeuten, natürlich arbeiten.

00:18:32: Es gibt unterschiedliche Mundspül-Lösungen die zusätzlich zur normalen Zahnhygiene eingesetzt werden, die die Patienten dann nutzen zum Beispiel als Gurgellösung oder Suspension.

00:18:43: Das kriegen Sie aber von Ihnen?

00:18:44: Das kauft man nicht irgendwo bei irgendwo sondern das ist eine ganz konkrete Empfehlung von Ihnen.

00:18:49: Ich würde denen das rezeptieren und dann gehen sie mit dem Rezept in die Apotheke und holen sich das also

00:18:53: an.

00:18:53: Aber man kauft sich jetzt nicht einfach von diesen Stand ... Produkten, die da so

00:18:57: umstehen?

00:18:58: Das

00:18:58: kann man rein theoretisch sogar auch machen.

00:19:01: Wir reden häufig über viele Chemotherapien, die gar nicht ganz so intensiv viele Probleme machen an der Schreimhaut.

00:19:08: Da tut es dann auch die Mundspülösung aus!

00:19:12: der Drogerie.

00:19:13: Aber wenn wir sagen, wir haben es jetzt mit einer Therapie zu tun die das vielleicht ein bisschen häufiger macht wo wir da mehr Probleme erwarten würden wird es rezeptieren und den Patienten natürlich genau erklären wie er es auch einzusetzen hat.

00:19:24: Wenn man betroffen ist von einer Mundschleimhaut Entzündung dann kann es mal sein dass zum Beispiel das normale Zähneputzen mit einer klassischen Zahnbürste auch schwierig ist.

00:19:33: unangenehm ist hier vielleicht dann eher auf eine weiche Zahnbürste oder vorübergehend, wenn es wirklich sehr ausgeprägt ist.

00:19:40: Dann wirklich nur mit Gurgellösungen arbeiten.

00:19:43: Prophylaktisch auch wieder kann man versuchen natürlich die Speichelproduktion im Vorfeld auch mal gut anzuregen, dass keine Mundtrockenheit entsteht.

00:19:53: das kann man über Bomberungskaugumis gibt auf Naturbasis sicherlich auch verschiedene so salbeiheitige Tees, die man trinken kann.

00:20:01: also gibt's einen Potpourri an Möglichkeiten, medizinisch natürlich Verhaltensweisen wo man das eigentlich sehr gut in den Griff

00:20:09: bekommt.

00:20:10: Und das empfehlen Sie auch schon vorab.

00:20:12: oder muss der Patient dann nachfragen?

00:20:14: Wie gesagt bei den Chemotherapien wo wir wissen dass die Rate an diesen Entzündungen häufiger ist würden wir das von Anfang an besprechen.

00:20:23: Bei anderen Patienten sagen wir dann vor allen Dingen wenn was es gibt uns kurz Bescheid und dann können wir darüber sprechen.

00:20:29: Und ich glaube, ganz wichtig ist auch diese Erschöpfung, die oftmals dann so technisch Fatigue genannt wird.

00:20:37: Die gibt es ja auch schon im Rahmen der Chemotherapie.

00:20:41: Kann man da irgendwas vernünftiges überhaupt machen?

00:20:44: Das sind tatsächlich ein ganz schwieriges Thema, wo viel geforscht wird.

00:20:47: Ich glaube noch keiner hat das Wundermittel gefunden dafür.

00:20:53: Hier wird vor allen Dingen immer geraten ... versucht, sich zu bewegen.

00:20:59: Trotzdem aktiv zu bleiben unter einer Chemotherapie auch wenn möglich sportlich aktiv zu sein.

00:21:06: Wir reden nicht über Hochleistungssport natürlich aber durchaus gibt ja viele Studien zur Yoga bei Krebserkrankten oder ähnlichen was da einfach dann positiv sich auswirkt, frische Luftbewegung und dass man auch schaut das man möglichst geregelten Tag Nachtrhythmus hat.

00:21:25: Dass man eben auch zur Ruhe kommt, dass man vielleicht Substanzen die jetzt eher ein schlechter schlafen lassen Koffein Alkohol dann versucht zu reduzieren zumindest Das sind eher so die Sachen die wir empfehlen.

00:21:41: aber das Wundermittel haben wir leider noch nicht gefunden.

00:21:45: Neben den akuten Nebenwirkungen gibt es ja bedauerlicherweise auch die Langzeitnebenwirkung, die dann noch bestehen bleiben wenn die Therapie schon lange vorbei ist.

00:21:54: Was ist denn da so typisch?

00:21:57: Die Langzeit-Nebenwirkung hängen natürlich ganz klar zum einen an der Erkrankung und vor allen Dingen aber auch an den Substanzen, die wir eingesetzt haben in der Chemotherapie.

00:22:07: Es gibt große Unterschiede zwischen den einzelnen Chemotherapeutikern plus in welcher Phase des Lebens die Therapie gegeben wurde.

00:22:14: Das heißt, auch das ist jetzt nicht für jeden Patienten immer zwingend gleich.

00:22:20: Wir wissen natürlich, dass Langzeitnebenwirkungen auftreten können.

00:22:24: Die können vor allem ... Also können alle Organe letztlich betreffen?

00:22:28: Können bei verschiedenen Substanzen zum Beispiel Kardiovaskulär bedeutet Gefäße, Herzbetreffen, die Lunge... Die können, die Fruchtbarkeit hatten wir schon als Thema betreffen.

00:22:44: Und auch durchaus Zweitumore sein.

00:22:49: was wir heutzutage anbieten und ich weiß dass das auch andere Zentren vermehrt machen weil es immer mehr in den Fokus rückt ist dass wir spezielle Langzeitnachsorge-Sprechstunden anbieten für Krebs überlebende.

00:23:03: Das heißt Patienten die aus der aktiven Nachsorge so plus minus fünf Jahre nach Abschluss der Behandlung weiterhin tumorfrei sind, werden nicht einfach jetzt in die Peripherie entlassen.

00:23:16: Sondern können sich an diesen speziellen Sprechstunden melden und werden dort speziell gemonitort.

00:23:22: hier sitzen Kollegen, die dann sagen das Risiko ist für sie so und so hoch.

00:23:28: wir müssten jetzt die und die Untersuchung mal im kommenden Jahr machen sodass diese Patienten nicht mehr aus dem Blick gelassen werden.

00:23:35: Die Beobachtung, glaube ich das ist ja das eine wichtige Thema.

00:23:38: Aber was wir Patienten natürlich immer sehr gerne wissen möchten?

00:23:41: Was kann man denn tun?

00:23:44: und jetzt also ich fange mal mit einem Beispiel an die Fatigue ist ja leider Gottes nicht etwas was nur im akuten Umfeld passiert sondern durchaus auch langfristig.

00:23:55: Was gibt es denn dafür?

00:23:56: Maßnahmen?

00:23:58: Auch die Maßnahmen sind natürlich für jeden Patienten ganz individuell unterschiedlich.

00:24:04: Auch da gibt es kein pauschales Rezept, um das für jeden jetzt gut zu behandeln.

00:24:11: Ich glaube wichtig ist dass man versucht und das sind so ganz klassische Empfehlungen sich möglichst ausgewogen und gesund zu ernähren dass man wirklich durchaus auch sich sportlich wieder betätigt, dass man von Anfang an versucht vielleicht nicht zu viel Muskelmasse und Gewicht zu verlieren unter den Therapien.

00:24:30: Weil es ist ganz schwer das hinterher wieder aufzuholen!

00:24:34: Ich weiß, dass es ganz schwierig

00:24:36: ist

00:24:37: aber natürlich ist es schwer wenn ich Ähm, jetzt ein Jahr lang eben mich gar nicht mehr betätigen konnte und fünfzehn Kilo Gewicht verloren habe.

00:24:47: Dauert es einfach natürlich viel, viel länger, wenn dann mich von so einer Situation wieder gut zu erholen als wenn man versucht im Rahmen des Möglichens vielleicht da dran zu bleiben.

00:24:59: ich glaube das spielt dann sicherlich auch spielen diese ganzen Begleitmöglichkeiten, Begleitangebote für Patienten eine große Rolle.

00:25:07: dass sich mir vielleicht auch Psychotherapeutischhilfe Hohle und Unterstützung, dass ich auch von seelischer Seite einfach die Hilfe bekomme, die ich brauche.

00:25:17: Dass ich mich beim Erdährungsteam bei dem Sportmediziner vorstelle, denn das ist mir durchaus ... Auch bei Patientenorganisationen Rathole da gibt es ja durchaus dann Kontakte zu anderen Patienten, die vielleicht in der ähnlichen Situation waren Und dass man sich dann so das raussucht ein Angebot was für einen auch eben machbar unmöglich ist.

00:25:41: Wie ist es bei der Polyneuropathie?

00:25:42: Also Nervenschädigungen, die sind ja teilweise auch langfristig.

00:25:46: Wie wird das denn da gesehen?

00:25:48: Ja ... Wir hatten viele verschiedene Ansätze, Polyneuropathien auch medikamentös zu verhindern und irgendwie zu verbessern.

00:25:58: Das ist oft ein ganz schwieriges Thema wenn sie einmal da ist, die Polyneupathie Weil sie entsteht ja, weil wir die Nervenendigung schädigen durch die Chemo und nicht, weil ich einen Vitaminmangel habe oder ein schlecht eingestellten Blutzucker, wo sowas auch mal

00:26:13: auftreten kann.

00:26:15: Natürlich dann ganz andere Themen... die Polyneuropathie sich nun so äußert, dass sie sich in Schmerzen äußern.

00:26:23: Da gibt es speziell Medikamente, die man eben bei diesen klassischen Nervenschmerzen einsetzen kann um diese zu unterdrücken.

00:26:32: Es gibt da bin ich jetzt aber auch natürlich nicht der Experte das läuft viel über die Rehakliniken und auf Physiotherapie so spezielle ergotherapeutische Möglichkeiten Die Sensibilität wieder anzuregen In den Nerven.

00:26:48: Das heißt eher so Dinge.

00:26:50: Wenn man jetzt zu den Patienten gehört, die eher unterkälte Gefühl leidet... Klar ist es im Winter ganz klassisch!

00:26:56: Ich muss versuchen dass die Hände möglichst nicht kalt werden und die Füße auch.

00:27:03: da ganz unterschiedliche Ansätze aber leider oft nicht das Wundermittel was wir uns versprechen.

00:27:08: Im Vorfeld kann man natürlich immer sagen wenn ein Patient schon berichtet er bekommt Unterlaufen nach Chemotherapie eine Polineuropathie dass man was an der Chemo ändert.

00:27:16: Ja,

00:27:17: ja okay!

00:27:17: Das ist klar.

00:27:19: und jetzt hatten wir schon mehrfach über das Thema Bewegung gesprochen.

00:27:24: Kann ich denn dann Rezept bekommen zum Beispiel für Physiotherapie?

00:27:27: Definitiv.

00:27:28: Ja, das geht also wir stellen Rezepte aus für Physiotherapien, für Lymphdrainagen.

00:27:33: Wir arbeiten hier wirklich sehr eng mit unseren Sportmedizinern zusammen die auch spezielle sporttherapeutische Programme empfehlen.

00:27:41: Für Patienten, die sprechen mit uns ab gibt es Einschränkungen, da gibt es Sachen die der Patient jetzt gar nicht machen darf oder ist alles möglich und dann verweisen sie auch an Online-Programme oder Sportgruppen oder Möglichkeiten.

00:27:57: Und muss ich dafür eine diagnostizierte Polyneuropathie haben?

00:28:00: oder reicht es meiner Selbstbeschreibung, dass ich sage, ich habe diese Probleme?

00:28:04: Das ist gar nicht auf die Polyneupathie gemünzt.

00:28:06: Okay.

00:28:08: Das betrifft eigentlich alle unserer Krebspatienten und, klar Physiotherapie, Lymphdrainage ist vor allen Dingen dann bei den Patienten auch die Sakome vielleicht im Extremitätenbereich also arme Beine haben wo vielleicht auch ne OP mal im Raum stand wo eben dort auch Bewegungs einschränkt vorliegen.

00:28:28: Da ist es natürlich insbesondere dann auch wichtig

00:28:32: und ich glaube viele Menschen leiden auch längerfristig noch unter einer seelischen Belastung, machen sich Sorgen auch dass vielleicht die Krankheit wiederkommen könnte.

00:28:40: und so wo sind denn da geeignete Ansprechpartner oder was kann man da überhaupt machen?

00:28:45: Also sicherlich während der Behandlung aber auch Danach, wir bieten das bei Patienten immer anders die sich weiterhin hier.

00:28:53: Bei unseren psychotherapeutischen Kollegen melden.

00:28:56: Das ist natürlich schon so.

00:28:58: Die können auch nicht jeden unserer Patienten dauerhaft betreuen.

00:29:01: dafür sind sie zu wenige im Team dass es nicht möglich aber Können dann vielleicht Anregungen geben dass man sich Heimatnah dann auch begleitend Therapeuten sucht.

00:29:13: Das ist natürlich auch für Angehörige, die darf man immer nicht vergessen.

00:29:16: Ganz ganz wichtig!

00:29:18: Die sind anders betroffen aber auch betroffen und auch die haben eine Möglichkeit sich psychotherapeutisch natürlich betreuen zu lassen, sich vorzustellen.

00:29:28: und auch Kinder.

00:29:30: Es gibt spezielle

00:29:31: Programme

00:29:32: auch für Kinder.

00:29:34: Also jetzt die Kinder, die selber erkranken sind und Kinder betroffenen?

00:29:36: Beides!

00:29:37: Beides.

00:29:38: Aber auch betroffene Kindern oder auch für Beratungen, für Eltern wie erkläre ich meinen Kindern das Ich Krebs habe?

00:29:46: was bedeutet das für die?

00:29:48: worauf müssen sie sich einstellen?

00:29:49: ich glaube dass man dann sagt Besprech das mit meinen Kindern nicht, die sind da zu klein.

00:29:55: Ach so funktioniert ja nicht mehr!

00:29:56: Die merken dass sie sind sensibel und da müssen in ihrem Alter abgeholt werden.

00:30:01: Ja man redet mit einem zweijährigen natürlich anders als mit dem dreizehnjährigen.

00:30:05: aber das ist ganz ganz wichtig dass auch da alle einen Auffangnetz haben und diese Netze gibt es vor Ort oder sonst heimatnah.

00:30:14: Liebe Frau Dr.

00:30:14: Harins, wirklich ganz herzlichen Dank für diesen Überblick über die Chemotherapie bei Weichgewebe-Sakom.

00:30:19: Ich glaube wir haben jetzt wirklich einmal das gesamte Bild abgedeckt und ich hoffe sehr dass unsere Zuschauer, unsere Betroffenen davon profitieren werden.

00:30:28: Lieben herzliche Dank!

00:30:29: Bitte schön, sehr gerne.

About this podcast

Im Internet finden sich sehr viele Informationen rund um das Thema Leukämie und Krebs. Aber welche sind seriös und welche überhaupt relevant?

Wir haben in unserem Leukämie-Lotsen aus einer Reihe von Patienteninterviews die häufigsten Fragen ermittelt und zusammengetragen. Im Anschluss daran haben wir bei den großen und seriösen deutschen Krebs-Stiftungen nach den passenden Antworten und Erklärungen gesucht. Diese haben wir noch durch ein paar andere Quellen ergänzt, die komplexe Themen transparent und leicht verständlich erläutern. Mittlerweile haben wir den Themenbereich über Leukämie hinaus erweitert und behandeln auch wichtige Informationen für Tumorpatienten.

Hier, im Leukämie & Tumor Lotsen, haben wir für Sie die relevantesten und verständlichsten Antworten zu allen wichtigen Fragen rund um die Erkrankung, die Therapie, aber auch um Themen wie Sozialrecht und Fürsorge für sich selbst sowie Freunde und Angehörige zusammengestellt.

by Strube-Stiftung

Subscribe

Follow us