00:00:00: Viele Krebspatienten merken, dass sie unter ihre Therapie Schmerzen entwickeln.
00:00:05: Also bedingt durch die Therapie und deshalb geht durchaus auch Menschen so, wie eine Anti-Hormontherapie bekommen weil sie eben Brustkrebs oder Prostederkrebs haben.
00:00:16: ist das so?
00:00:16: Und was wird schmerzend treten dann typischerweise auf?
00:00:20: Manche Tumoren wie zum Beispiel Brustkriebserkrankungen sind abhängig von Hormonen in ihrem Körper sind und einer der wirksamen Therapiestrategien die Hormone herunterzufahren und herauszunehmen mit Medikamenten oder zu antagonisieren sozusagen.
00:00:36: Diese Medikamente, die antihormonell wirksam sind haben ebenfalls Nebenwirkungen oder können Nebenwerkungen haben, die im Vergleich zur anderen Medikamente, die eine Onkologie sonst noch so eingesetzt werden wirklich verhältnismäßig milde sind aber trotzdem natürlich auch den Alltag beeinträchtigen können.
00:00:54: hier geht es um Schmerz heute Und eines der Nebenwirkungen dieser Medikamente, die antihormonell wirksam sind, sind so muskelkaterartige Schmerzen oder Gelenkschmerzen.
00:01:07: Die man dann mit seinem ungrugisch zuständigen Arzt den Besprechen möge und man dann einfach überlegt wie es weitergeht ob man ein Präparatewechsel macht wenn's ganz schlimme ist oder vielleicht Dosis reduziert was man eher ungernet tut oder ob man irgendwelche lindenden Maßnahmen hinzunehmend, die das Ganze dann auch gut aushaltbar machen.
00:01:30: Also es ist, glaube ich jetzt im Vergleich zu anderen Nebenwirkungen in der Onkologie eher milde und auch gut behandelbar.
00:01:41: Vielen Dank, Prof.
00:01:42: Alterping!
00:01:42: Sehr gerne.