Schmerzen bei Krebs sind ein Thema, das viele Patientinnen, Patienten und Angehörige stark verunsichert. In diesem Film erklärt Prof. Dr. Alt-Epping verständlich, warum Schmerzen bei Krebserkrankungen entstehen können, welche Rolle Tumor, Metastasen, Nervenschmerzen und Krebstherapien spielen und warum eine frühzeitige Schmerztherapie so wichtig ist.
Viele Patientinnen und Patienten mit einem Weichgewebesarkom haben große Sorgen vor einer Chemotherapie, besonders vor möglichen Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen, Infekten, starker Erschöpfung oder langfristigen Folgen.
In dieser Folge spricht Karin Strube mit Frau Dr. Ahrens, Oberärztin der Onkologie am Universitätsklinikum Frankfurt und Expertin für Sarkome, über die Nebenwirkungen der Chemotherapie bei Weichgewebesarkomen.
Bei metastasierten Weichgewebesarkomen verändert sich das Therapieziel. Im Mittelpunkt stehen dann Krankheitskontrolle, Beschwerdelinderung und Lebensqualität. Welche Rolle die Chemotherapie dabei spielt, erklären wir in diesem Video.
In dieser Folge spricht Karin Strube mit Dr. Ahrens, Oberärztin am Universitätsklinikum Frankfurt und Expertin für Sarkome, über Chemotherapie bei metastasierten Weichgewebesarkomen.
Diese Folge ist für uns ein ganz besonderes Gespräch: Karin Strube spricht über die ultra-seltene Krebserkrankung, die sie selbst betroffen hat - einen malignen Tritontumor.
Der maligne Tritontumor ist ein extrem seltenes Weichgewebesarkom. Viele Betroffene finden kaum Informationen dazu, und auch für Ärztinnen und Ärzte ist die Behandlung eine große Herausforderung, weil es nur sehr wenige Daten und keine klinischen Studien gibt.
Prof. Dr. Sebastian Bauer erklärt, was diese Erkrankung so besonders macht, warum der Tumor Anteile eines Nervenscheidentumors und eines Muskeltumors zeigen kann und wie Behandlungsteams bei so seltenen Diagnosen Entscheidungen treffen.
Das undifferenzierte pleomorphe Sarkom, kurz UPS, ist ein bösartiges und meist hochaggressives Weichteilsarkom.
UPS treten überwiegend an den Extremitäten, also an Armen oder Beinen, sowie in der Bauchhöhle auf.
Frau Dr. Ahrens vom Uniklinikum Frankfurt erklärt uns alles wichtige dazu.
Ein Leiomyosarkom ist ein bösartiger Tumor, der aus glattmuskulären Zellen entsteht. Diese Tumoren gehören zu den Weichteilsarkomen und können aggressiv verlaufen.
Frau Dr. Ahrens vom Uniklinikum Frankfurt erklärt uns das wichtigste dazu.
Ein Liposarkom ist ein bösartiger Tumor, der aus Zellen des Fettgewebes entsteht. Liposarkome gehören zu den Weichteilsarkomen und können sehr unterschiedlich verlaufen: Manche Formen wachsen eher langsam und bilden selten Metastasen, andere sind aggressiver.
Frau Dr. Ahrens - Uniklinikum Frankfurt erklärt uns hier alles wichtige dazu.
Viele Patientinnen und Patienten mit Weichgewebesarkomen stehen vor einer entscheidenden Frage: Brauche ich eine Chemotherapie – und wenn ja, vor oder nach der Operation?
In diesem Video erklärt Dr. Ahrens, Oberärztin der Onkologie am Universitätsklinikum Frankfurt und Expertin für Sarkome, gemeinsam mit Karin Strube verständlich die Unterschiede zwischen neoadjuvanter und adjuvanter Chemotherapie.
In dieser Folge geht es um die Chemotherapie bei Weichgewebesarkomen. Für viele Betroffene ist dieses Thema mit Sorgen, Unsicherheit und vielen Fragen verbunden. Gemeinsam mit Dr. Ahrens, Onkologin und Sarkom-Expertin am Universitätsklinikum Frankfurt, sprechen wir darüber, was eine systemische Therapie überhaupt ist, wann eine Chemotherapie eingesetzt wird und welche Ziele sie haben kann.